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«Schlechte Visitenkarte für die Politik» Die beiden Solothurner Ständeräte Rolf Büttiker (FDP) und Roberto Zanetti (SP) sind sich nach dieser eidgenössischen Sommersession einig: Die Art und Weise, wie zur Zeit in Bern politisiert wird, schade der Sache. Beide sind enttäuscht und etwas genervt von manchen ihrer Kollegen, denen es nur darum gehe, Wahlkampf zu machen. Die Arbeit im Ständerat selber sei aber sehr konstruktiv und ihre Zusammenarbeit sei gut, sagen die Solothurner Standesvertreter in einem Interview mit dem Regionaljournal. |
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Solothurner SP nominiert Roberto Zanetti (DRS)
Roberto Zanetti, Solothurner Ex-Regierungsrat und ehemaliger Nationalrat, ist offizieller Kandidat der SP für die Ständeratswahlen. Nach seiner Abwahl als Regierungsrat schaffte Zanetti diesen Frühling ein politisches Comeback. Er politisiert heute wieder im Kantonsrat. Er habe stets mit 'Spass und Herzblut' politisiert und sich für Schwache engagiert. Der Ständerat reize ihn, weil in der Kleinen Kammer differenzierter debattiert werde als im Nationalrat. |
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Portrait SP-Ständeratskandidat Roberto Zanetti (DRS) Der 55-jährige Vollblutpolitiker Roberto Zanetti aus Gerlafingen will den Sitz der Sozialdemokraten im «Stöckli» sichern. |
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Das grosse Podium zur Ständeratswahl (DRS)
Genau einen Monat vor der Wahl trafen die drei Kandidaten für die Ständeratswahl am 29. November im Solothurner «Kofmehl» aufeinander. Anlässlich des Wahlpodiums von Schweizer Radio DRS zusammen mit der Solothurner Zeitung diskutierten Roland Borer (SVP), Roland Fürst (CVP) und Roberto Zanetti (SP) über Gesundheits- und Wirtschaftspolitik, aber auch über ihre persönliche Geschichte. |
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Zanetti im Arolfinger Lokalfernsehen ALF |
